A little film critic of my movie. Unfortunatel…

A little film critic of my movie. Unfortunately it is in German but y’all know how google translator works. 😜

„Tium, willst du die Mutter eines Kindes sein oder die Mutter der Welt?”, wird die Frau gefragt. Tium ist eine von hunderten Upasika, die ihr Leben der buddhistischen Lehre im Tempel Wat Phra Dhammakaya nahe Bangkok verschrieben hat. Sie entschied sich wie viele andere nach ihrem Studienabschluss den eigenen Glauben zu vertiefen und ihn an Novizen weiterzugeben. Zusammen mit drei anderen Mitgliedern wird Tium in UPASIKA – MOTHER OF THE WORLD, dem Dokumentar lm von Maimint Prayoonphrom von der Hochschule Darmstadt, zu ihrem Lebenswandel befragt. Die Frauen im Tempel haben
sich dem Glauben verschrieben, durch den sie ein Leben in Selbstbestimmung verwirklichen können. Dafür haben sie sich gegen die Zwänge des Alltags entschieden, gegen eine bezahlte Arbeit, gegen Familie und Kinder. Für die Upasika ersetzt das Dasein im Tempel das Dasein als Familienmitglied, als Ehefrau und als Mutter.
Die Upasika befolgen fünf Grundsätze: Nicht töten, nicht stehlen, nicht lügen, keine Drogen missbrauchen und kein sexuelles Fehlverhalten begehen. Trotz dieser Einschränkungen heben die Novizen des Tempels jedoch die Freiheit hervor, für den Buddhismus arbeiten zu dürfen, denn durch ihn erlangen sie
Glückseligkeit und Gelassenheit.
Zwischen den einzelnen Interviewaus- schnitten der vier Befragten im Film wird das Leben im Tempel gezeigt, welches das gemeinsame Beten, die verschiedenen P ichten und das Erlernen des buddhistischen Weges beinhaltet – eine tägliche Routine.
Mit meist starrer Kamera dokumentiert UPASIKA – MOTHER OF THE WORLD die unterschiedlichen Ereignisse, welche von o enen Gebeten der Mönche und Schenkungen von Essen über das Säubern des Tempels bis zu gemeinsamen Trainingseinheiten reichen. Die Kameraaufnahmen zeigen eine ungekünstelte Abbildung des täglichen Lebens.